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Puy-Linsen kochen

Puy-Linsen werden mit der zweieinhalb- bis dreifachen Menge Flüssigkeit aufgesetzt und zum Kochen gebracht. Vorheriges Einweichen ist nicht erforderlich, wird jedoch bei längerer Lagerdauer der Linsen empfohlen. Da Linsen aufgrund der Saponine beim Kochen leicht aufschäumen können, sollte der Topf groß genug und zu maximal zwei Dritteln gefüllt sein.

Gewürze und Kräuter im Kochwasser sorgen dafür, dass die Linsen eine erste Geschmacksrichtung bekommen. Dafür eignen sich je nach Rezept Thymian, Rosmarin, Lorbeer, Knoblauch usw. Nach dem Kochen werden diese Kräuter herausgenommen. Wer Sorge hat, von den Linsen Blähungen zu bekommen, kann etwas Essig ins Kochwasser geben oder auch etwas Ingwer, Fenchel oder Kümmel.

Nach etwa 25 Minuten Kochzeit sind Puy-Linsen gar. Bitte nicht wundern, dass sie im gegarten Zustand nicht ganz so weich sind, wie es bei anderen Linsensorten üblich ist.

Lagerung

Gegarte Linsen können problemlos bis zu sechs Monate im Gefrierfach gelagert werden.

Im getrockneten Zustand, luftdicht verpackt, trocken und kühl gelagert, halten sie sich mindestens 1 Jahr. Am Boden der Packung sollten sich jedoch keine mehligen Substanzen abgesetzt haben. Das ist ein Zeichen für einen Befall durch Parasiten.

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